Kinovergnügen im Internet: Sind Filmdownloads legal?

filmdownloads

Filmdownloads sind sehr beliebt. Viele Menschen durchstöbern das Internet nach interessanten Filmen und speichern diese auf der eigenen Festplatte. Gerade junge Leute mögen es aktuelle Filme aus dem Internet runterzuladen, anstatt sich den Film bei einer Videothek auszuleihen oder ihn sich zu kaufen. Man spart Zeit und Geld – denken viele. Allerdings muss man bei Filmdownloads einige rechtliche Dinge beachten. Man darf zum Beispiel keine illegalen Filme downloaden, sonst muss man rechtlichen Konsequenzen rechnen. Sehr viele Leute haben schon mal nach einem kostenlosen Film im Internet gesucht. Aber es gibt einen entscheidenden Unterschied: Einen legalen Download oder eine Raubkopie. Wer einen illegalen Download vornimmt, den erwartet ein Bußgeld. In besonders schlimmen Fällen kommt es sogar vor dass eine Gefängnisstrafe droht.

Bei legalen Filmdownloads ist alles in Ordnung und es passiert nichts. Ein legaler Download ist Folgendes: Man kann auf einer offiziellen Webseite oder Video on Demand (das heißt direkter Kauf von Filmen im Internet) für Downloads bezahlen. Dann darf man einen oder mehrere Filme laut Nutzungsbedingungen auf seinen eigenen Computer kopieren. Es wird wiederum eine illegale Kopie, wenn die Internetplattform den Download nicht gestattet. Der Anbieter von Filmdownloads im Internet muss eine Berechtigung dazu haben. In der Regel ist das der Fall, wenn es ein bezahlter Download ist. Bei einem kostenlosen Download handelt es sich meistens um eine Raubkopie. Die Qualität der Filme ist schlecht und der Download kann strafrechtlich verfolgt werden. Dazu kommt, dass mit dem Download oftmals schädliche Programme auf den Computer kommen. Die Filmdownloads auf diesen Internetseiten sind also nicht nur illegal, sondern auch gefährlich.

Eine einfache und günstige Möglichkeit Filme anzuschauen ist Video on Demand. Man bezahlt einen festen Betrag und bekommt sofort den gewünschten Film zu sehen. Ein Fenster öffnet sich direkt im Browser und der gesamte Film läuft. Bei Video on Demand handelt es sich um einen Direktkauf. Nach dem Kauf kann man die Filme eine bestimmte Zeit im Internet ansehen. Man kann den Film aber nicht auf der eigenen Festplatte speichern. Filmdownloads sind also bei Video on Demand nicht möglich. Aber ist eine Kopie des Films auf dem eigenen Rechner unbedingt notwendig? Wenn man einen Film für seine Sammlung haben möchte ist der normale Kauf im Fachgeschäft zu empfehlen.

© Cybrain – Fotolia.com

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Wo findet man heute noch alte Filme?

alte filme

Alte Filme, wie beispielsweise Casablanca, vom Winde verweht oder Frühstück bei Tiffany gehören nicht zu aktuellen Blockbustern. In den Regalen der Multimediamärkte sind die alten Klassiker meistens nicht zu finden.

Es gibt heutzutage wenige Leute die sich für alte Filme interessieren. Deswegen werden sie immer seltener zum Verkauf angeboten. In den Videotheken werden meistens nur die aktuellen Filme, die gerade im Kino gelaufen sind zum Verleih angeboten. Weil die Nachfrage sehr gering ist werden die alten Filme oft ganz aus dem Sortiment genommen. Echte Fans werden meistens über das Internet fündig. Zum Bestellen werden viele verschiedene Filmgenres bei den großen Versandhäusern angeboten, darunter befinden sich manchmal Filme aus den 50er oder 60er Jahren. Je älter die Filme sind, desto schwieriger ist es sie zu bekommen. Seltene Exemplare sind meistens teurer als die neuen Verfilmungen, die in hoher Auflage auf den Markt kommen. Es gibt spezielle Internetseiten die sich mit dem Thema Filmgeschichte beschäftigen und Tipps geben wie man bestimmte Filme bekommt. Über Internetauktionshäuser kann man viele verschiedene Arten an Filmen ersteigern. Meistens sind es gebrauchte DVDs oder alte Videokassetten. Die Qualität der Videokassetten ist meistens sehr bescheiden, dafür kosten sie nicht viel Geld. In Stadtbibliotheken gibt es manchmal Literaturverfilmungen oder Klassiker der Filmgeschichte zum Ausleihen. Ganz verschwunden sind alte Filme nicht, wer intensive Recherche betreibt wird bestimmt fündig.

Sehr alte Filme haben wenige Actionszenen, welche heute oftmals die Story bestimmen. Special Effects machen oftmals den Erfolg eines Kinofilms aus. Die alten Klassiker, Stummfilme beschäftigen sich mit interessanten Geschichten. Stummfilme mit musikalischer Untermalung folgen einer künstlerischen Ästhetik.

Historisch bedeutende Filme werden in Filmarchiven oder Kinematheken gesammelt. Für wissenschaftliche Zwecke oder als Unterrichtsmaterial dürfen sie ausgeliehen oder kopiert werden. Von der Stummfilmzeit der 20er Jahre durch die ganze Filmgeschichte sind Filme erhalten und werden aufbewahrt. Denn entstanden ist das Medium Film als Weiterentwicklung der Fotografie und somit als eigenständige Kunstform. Filme wurden immer stärker kommerzialisiert und haben ihren künstlerischen Charakter immer mehr verloren.

© Ferenc Szelepcsenyi – Fotolia.com

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Neues Wissen aus der Online Filmdatenbank

online filmdatenbank

Kenntnisse rund um die Spielfilme und Kinofilme sind nicht nur dann interessant, wenn man sich für Gameshows bewerben will, in denen Wissen aus allen möglichen Lebensbereichen abgefragt wird und man mit einer guten Allgemeinbildung und einem gut gefüllten Gedächtnis viel Geld gewinnen kann. Die Online Filmdatenbank ist auch dann eine reichlich gefüllte Informationsbasis, wenn man sich über das Leben und Wirken von Schauspielern und Regisseuren kundig machen möchte.

Dafür stellt die Online Filmdatenbank verschiedene Formen der Suche zur Verfügung. So kann man gezielt die Rubrik sowie den Erscheinungsmonat und das Jahr eingeben und bekommt eine Liste angezeigt, in die man sich auch die Ergebnisse für alle Veröffentlichungen quer Beet eintragen lassen kann. Dabei kann man sowohl die letzten Jahre durchforsten, als auch ein wenig in die Zukunft schauen, denn die bereits bekannten geplanten Veröffentlichungstermine zeugen bei den meisten Plattformen davon, dass sie recht gut gepflegt und aktualisiert werden.

Andererseits kann man in der Online Filmdatenbank auch gezielt nach einzelnen Medien suchen, auf denen die Actionfilme, Krimis und Lovestorys veröffentlicht worden sind. Besonders hilfreich ist es, dass man gezielt nach bestimmten Fassungen, wie zum Beispiel dem Director’s Cut suchen kann. Sogar Bildformat, TV Norm und Art der Verpackung lassen sich sehr genau eingrenzen, damit man schnell genau das findet, was man sucht. Auch hier sind Suchen sowohl für die in der Vergangenheit erschienen Titel als auch geplante Veröffentlichungen möglich.

Doch die Online Filmdatenbank hält noch ein weiteres Highlight für die Filmfreaks bereit. Hinter der Rubrik TV Arena verbirgt sich eine interessante Funktion. Hier kann man sich nämlich Auszüge aus dem TV Programm verschiedener Sendeanstalten anzeigen lassen, wobei sich die Ergebnisliste ausschließlich auf die Sendetermine für Filme beschränken kann. Aber auch andere Interessenten kommen hier auf ihre Kosten, wenn sie gezielt nach bestimmten Serien, Dokumentationen oder Berichten von sportlichen Events suchen möchten.

An einigen Stellen findet man bei der Online Filmdatenbank sogar die Möglichkeit, sich gegen Entgelt oder im Rahmen eines Abos Filme und Serien herunter laden oder online anschauen zu können. Zu den bekanntesten Plattformen dieser Art, die auch als Online Videothek bezeichnet werden, gehören derzeit beispielsweise Maxdome, Videobuster, Videoload und Arcor Video sowie das Filmtaxi.

© Stihl024 – Fotolia.com

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Neue Filme müssen mittlerweile sogar geschützt werden

Früher war das Leben für Filmemacher und Produzenten deutlich einfacher. Die einen besorgten das Geld für die Finanzierung des Films, die anderen versuchten einen möglichst guten Film zu machen, damit die Einspielergebnisse die Kosten für die Herstellung wieder einfuhren. Der Ablauf dabei war klar strukturiert. Zunächst besorgten die Produzenten Geld, damit neue Filme gedreht werden konnten. Die Filmemacher, also Regisseure, Schauspieler und Crew lieferten einen guten Film ab, der dann möglichst effektiv beworben wurde, damit möglichst viel Publikum ins Kino gelockt wurde. Dass die Werbemaßnahmen wiederum eine nicht unerhebliche Menge Geld kosteten, versteht sich von selbst. War der Film dann eine gewisse Zeit in den Kinos gelaufen und das Interesse der Medien und Zuschauer daran verebbt, wurde das Werk in den meisten Fällen nach einiger Zeit auf Video oder auf DVD veröffentlicht, um so nochmals Geld in die Kassen der Hersteller zu spülen. Dieser Ablauf funktionierte viele Jahre lang zur Zufriedenheit beider Seiten, der Hersteller und der Konsumenten der Filme.

Mittlerweile hat sich der Ablauf aber gewaltig geändert. Dank neuer Technik entscheiden häufig nicht mehr die Verantwortlichen, wann und ob ein Film veröffentlicht wird. Heutzutage landen neue Filme schon im Internet, bevor der offizielle Start in den Kinos überhaupt erfolgt ist. Sehr zum Ärger der Verantwortlichen ist es schon vorgekommen, dass Probevorführungen noch nicht fertiggestellter Filme heimlich mitgefilmt und ins Internet gestellt wurden. Solche Vorfälle sind für die Betroffenen natürlich der „worst case“. Denn jeder, der ein bisschen Ahnung vom Internet hat, weiß, dass Inhalte, die einmal im Netz veröffentlicht wurden, nicht mehr aufzuhalten sind. Die Internetgemeinde kopiert und archiviert in einem rasenden Tempo. Und reicht äußerst freigiebig alles weiter. Deswegen müssen die Verantwortlichen mittlerweile zu rigiden Maßnahmen greifen, um dem Treiben der Internetpiraten ein Ende zu setzen. Neben Klagen in Millionenhöhe gegen die Schuldigen wird deshalb auch versucht, sich präventiv vor der Veröffentlichung der Filme im Internet zu schützen. Immer öfter wird deshalb bei der Vorführung neuer Filme auf Technik wie Überwachungskameras und Störsender gesetzt, die das Abfilmen während der Vorstellung verhindern sollen.

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Wie kann man günstig Filme herunterladen?

filme herunterladen

Eine der Anwendungen, die man zum Filme herunterladen nutzen kann, ist tubelan 1.0. Diese Software macht es dem Nutzer einfach. Nachdem man den Suchbereich mit verschiedenen Begriffen eingegrenzt hat, geht die Software auf Stöbertour im Internet. Hat man den gewünschten Clip gefunden, lässt er sich per Mausklick auf den eigenen Computer übertragen. Häufig handelt es sich um Clips im Flashformat, die von der Software ebenfalls auf Mausklick in ein gängiges Format, mit dem der Mediaplayer arbeiten kann, umwandelt werden können.

Als zweite kostenlose Softwarelösung zum Filme herunterladen steht YouChoob zur Verfügung. YouChoob ist allerdings komplett auf das Angebot von Youtube ausgerichtet. Da bietet die etwas ältere Deepnet Explorer Corporate Edition schon ein wenig mehr, auch wenn man sich hier mit dem Gnutella Netz verbinden muss, um Filme herunterladen zu können. Von den bisherigen Nutzern dieser kostenlosen Software kamen immerhin neun von zehn zum Testergebnis sehr gut.

Ebenfalls kostenlos kann man sich mit der Software Free Video Zilla ausstatten, die allerdings bisher nur auf Englisch verfügbar ist. Sie arbeitet ohne Probleme mit den Videoportalen Youtube, Metacafe, MySpaceTV und Dailymotion zusammen und beherrscht fünf verschiedene Videoformate. Im Testurteil schnitt sie durchweg sehr gut ab.

Beim Filme Herunterladen sollte man als User allerdings ein wenig Vorsicht walten lassen. Auch wenn es sehr verlockend scheinen mag, die Filme kostenlos zu rippen, kann das im Ernstfall ziemlich teuer werden, wenn man sich auf illegalen Seiten bewegt. Da zieht auch der Insidertipp, ukrainische Server zu benutzen, nicht mehr, denn auch diese werden zunehmend überwacht. Strafbar machen sich dabei sowohl Anbieter als auch Nutzer.

Eine gute Alternative zum Filme Herunterladen sind die klassischen Videoportale, bei denen man sich Videos auch für eine bestimmte Zeit ausleihen kann. Dort stehen auch Angebote zur Verfügung, Filme direkt zu kaufen. Zu den Anbietern gehören neben Videoload auch Medionbox und In2Movies. Einige der Anbieter drücken allerdings ihren Nutzern eine Software aufs Auge, die dazu dient, die erworbenen Nutzungsrechte an dem jeweiligen Film zu verwalten. Diese bestehen in der Regel darin, den Film auf dem Computer beliebig oft anschauen und einmal brennen zu dürfen. Fakt ist, dass bei einem solchen Download eine gute Qualität geliefert wird und der Preis gegenüber einem Kauf auf einem Datenträger in jedem Falle deutlich günstiger ist.

© gunnar3000 – Fotolia.com

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Mit dem Ulead Mediastudio kann man Filme nachbearbeiten

Dank der modernen Technik kann heutzutage eigentlich jeder zu jeder Zeit eine Filmaufnahme machen. Denn dafür muss man mittlerweile nicht mehr unbedingt eine Kamera mit sich führen. Viele Handys haben mittlerweile eine Kamerafunktion, die es auch ermöglicht, Videomitschnitte zu machen. Auch normale Digitalkameras verfügen zum großen Teil über diese Funktion. Selbstverständlich ist in diesen modernen Geräten auch die Tonaufnahmetechnik mit eingebaut, sodass die Bildaufnahmen mit den passenden Geräuschen unterlegt werden können. Viele der Hobbyfilmer löschen die Aufnahmen nicht, wenn der Speicher voll ist, sondern übertragen sie auf ihren Computer. Dank der USB-Kabel, die im Lieferumfang von Handys und digitalen Foto- und Filmkameras mittlerweile enthalten sind, ist das absolut kein Problem. Nun kann man die Aufnahmen einfach speichern, wie sie sind oder aber man bearbeitete sie nach. Will man eine Nachbearbeitung vornehmen, benötigt man dafür ein Programm, wie beispielsweise das Ulead Mediastudio.

Das Ulead Mediastudio eignet sich hervorragend, um Aufnahmen, die von einer Videokamera aufgenommen wurden, zu bearbeiten ebenso wie für die Aufnahmen von digitalen Medien. Bei der Nachbearbeitung der Aufnahmen bleiben bei dieser Software keine Wünsche offen. Eine einfache, logisch aufeinander aufbauende Menüführung erlaubt auch Anfängern und Laien, problemlos mit dem Programm zu arbeiten. Die Software entnimmt das Filmmaterial direkt dem Speichermedium, ein Zwischenspeichern ist nicht notwendig. Danach können die Aufnahmen problemlos mit dem Videoeditor bearbeitet werden. Dabei stehen dem Nutzer sechs Videospuren und fünf Audiospuren zur Verfügung ebenso wie eine ganze Reihe an Übergangseffekten. Das Tonmaterial kann auf Wunsch auch getrennt im Audioeditor bearbeitet werden. Besonders praktisch bei dieser Software ist die Autorenumgebung, die zur Verfügung steht. Diese ermöglicht einem, die fertigen Filme in jedem beliebigen Format für den DVD-Player abzuspeichern. Zwar sind die vorhandene Funktionen für den professionellen Einsatz nicht ganz ausreichend, aber für private Aufnahmen und sogar für den halb-professionellen Gebrauch ist das Ulead Mediastudio mehr als ausreichend.

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